Geheimtipp Welt

In der Welt zu Hause!

Monat: November 2016

Nationalpark Kalbarri und weiter nach Denham

Moin zusammen,

hier ist es gerade früher Abend und ich sitze mit meinem Laptop in der Küche des Camperplatzes (hier ist der einzige Internetzugang) und kann das leckere Essen der „Mitbewohner“ riechen und dabei den Wellen lauschen. Angefangen hat aber alles in Kalibarri, der nächste Ort nach Geraldton. Wir hatten uns eigentlich zum Plan gemacht so schnell wie möglich in den Norden nach Exmouth zu kommen, da bald die Regenzeit dort beginnt und dann mit Niederschlägen zu rechnen ist ;-). Da die Fahrten aber immer sehr anstrengend sind (Camper ist sehr hoch und macht bei jeder Windböe einen Satz nach rechts oder links, immer auf Kängerus, Emus, Kühe, Ziegen, Varane etc. achten und zusätzlich gehen die Straßen hier einfach nur geradeaus durchs NIX) haben wir uns überlegt doch kürzere Touren zu machen, dabei aber immer ein paar Sachen zu überspringen, um für den Rückweg noch etwas zu haben. Wir dürfen nämlich die selbe Strecke auch wieder nach Perth zurück fahren. Es gibt hier nämlich nur einen Highway :-D.

Die viel zu kleinen Straßen auf denen man 110 fahren darf, überraschen einen bei der ganzen Eintönigkeit immer wieder mit einem Schlagloch, Tier oder nach hunderten Kilometern mal mit Gegenverkehr oder einer Kreuzung :-D. Die letzten Tage haben wir ein paar Kilometer gerissen. Vorbei an einem pinken See waren im Kalbarri Nationalpark. Hier kann man von vielen Klippen den Ozean bewundern. Unser Campingplatz lag direkt am Strand. Angekommen haben wir wieder unser Lager eingerichtet und haben die Umgebung erkundet. Auf einen Sonntag in so einem kleinen Dorf gab es außer dem Bottleshop nicht viel zu sehen. Also machten wir uns ans Essen machen. Um gemütlich in der Nähe unseres Campers zu essen, haben wir den kleinen Grillplatz nebenan auserkoren. Doch nachdem Julias geschärfter Blick für Spinnen, Schlangen und sonstige Tiere die Redback Spider unter dem Tisch nicht entgangen ist, wechselten wir dann doch lieber zu den Anderen in die Campingküche ;-).

Nächsten Tag wollten wir endlich mal wieder ausschlafen (ja wir haben das schon ziemlich stressig 😀 ) ! Wir sind vom Frühstückstisch dann zum Visitor Center nebenan gestartet und hatten erfahren, dass das begehrte Ausflugsziel nicht wie geplant an unserem ersten Tag in Kalbarri für 2 Wochen geschlossen werden sollte, sondern das wir noch 2 Tage Zeit hätten. Wie immer in Australien haben sie sich ein wenig im Zeitplan vertan und wenn nicht heute dann halt morgen 😀 Somit packten wir den Camper, tankten ihn nochmal voll und holten Wasser, denn das gibt es meilenweit nicht mehr im Nationalpark. Ob wir das mit unserem Frontantriebscamper die Offroad Strecke schaffen würden, begegnete unsere Parkoffice Dame mit einem: Easy, but be careful! Los ging es mit einer wellblechartigen trockenen roten Sandstrecke, die dann irgendwann seine Farbe in Gelb änderte und dann noch mit tiefen Schlaglöchern sich gegen uns aufbäumte. Wir schafften es trotzdem und wurden für die 12 km in 1 1/2 Stunden mit einem wahnsinnigen Ausblick belohnt! Nur die vielen Fliegen nerven hier ganz schön. Zurück brauchten wir natürlich genauso lange und waren abends mehr als tod im Bett.

Morgens sollte es dann nämlich direkt nach der Dusche zur Pelican Fütterung gehen, die direkt gegenüber unseres Parks war. Sehr interessante und lustige Tiere, die sich gerne mal den Hals des Anderen schnappen, wenn sie keinen Fisch abbekommen haben. Gegen Mittag brachen wir dann Richtung Denham auf, was wieder 300 km entfernt lag und nur mit wenigen Tankstellen auf der Route glänzte. Trotzdem im kleinen beschaulichen Örtchen mit zumindestens 2 Supermärkten haben wir hier einen netten Park direkt am Strand bekommen. Etwas pustiger als im Süden, aber das hilft beim Einschlafen.

Heute ging es dann zu einem wirklichen Highlight. Monkey Mia!!!

Davon berichten wir aber beim nächsten Mal 😉

Julia & Benny

Von Perth über Rockingham nach Geraldton

G´Day Mates,

da sind wir wieder! Auf Grund von keine Zeit und kein Internet und einfach alles, melden wir uns jetzt erst wieder. 😀
Dann fangen wir mal an:

Die Tage verfliegen hier wie am Stück und wir kommen fast nicht hinter her zu berichten. Am letzten Wochenende haben wir einfach ein paar Sachen geregelt (Handy Karte, Einkaufen, Autoinserate angeschaut, Wäsche gewaschen etc.). Zusätzlich waren wir aber auch immer unterwegs und haben etwas Neues entdeckt. Zum Beispiel die kleine Insel Heirisson Island mit ihren 6 Känguru Bewohnern. Auf dem Weg dorthin wurden wir von ein paar Delfinen im Swan River begleitet. Dort genoßen wir dann den wirklich schönen Sonnenuntergang.

Montag: Wir haben uns für die Mietvariante entschieden, da kein Wagen uns wirklich überzeugt hat. Wir sind gleich am Montag nach dem Frühstück zu STA Travel gedüst und haben den Camper dort günstiger gemietet bei Travellers Autobarn, als bei denen direkt -> 400$ Ersparnis :)..  Danach haben wir uns die kostenlosen innerstädtischen CAT Busse zur Nutze gemacht und haben alle Linien einmal ausprobiert. Diese setzen einen wie ein Hopp on Hopp off Bus überall bei den sehenswertesten Sachen ab. Man kann sie aber genauso gut dafür nutzen um von A nach B zu kommen. So haben wir Elizabeth Quay, das War Memorial und den botanischen Garten gesehen. Kathy gab uns den Tipp abends einfach mal im Annalakshmi on the Swan essen zu gehen. Wow war das ein Erlebnis! Es gibt ein vegetarisches indisches Buffet mit 2-3 Gerichten. Dazu gibt es Reis und leckere Soßen. Ein Festmahl! Das Besondere daran ist, dass jeder Gast so viel bezaht, wie er sich fühlt… Beim Essen sitzt man zwischen Reichen und genauso aber auch neben Obdachlosen. Jeder gibt das, was er meint geben zu können oder zu wollen. Ganz nebenbei hat man auch noch einen der genialsten Ausblicke auf den Fluss. Geniale Idee!

Dienstag war Rottnest Island Tag! Hier mussten wir sehr früh aufstehen, da das Boot aus Fremantle los fuhr. Dienstag kann man die Tour übrigens zum halben Preis machen, wenn jemand es gerade in Erwägung zieht 😉 Mit einer Schnellfähre ging es zur 40 km entfernten Insel. Angekommen ging es mit unseren geliehenen Fahrrädern los zu den ersten Buchten. Wahnsinn was für ein Wasser und was für Strände. Man weiss gar nicht, wo man als Erstes hinfahren soll: reinspringen, hinlegen oder einfach nur mit offenem Mund stehen bleiben. Wir entschieden uns für: Von allem ein bisschen! Jede Bucht war anders. Von langen Sandstränden bis zu kleinen Pools aus Korallen war alles dabei.
Es durften natürlich die kleinen Bewohner der Insel nicht fehlen. Die Quokkas sind kleine Kurzschwanzkängerus, die es nur auf dieser Insel gibt. Man sagt, sie seihen die glücklichsten Tiere, da sie immer die Mundwinkel nach oben haben 😉 Auf jeden Fall sind es mega witzige kleine Dinger! Selfies wurden gemacht 😀 ´Zurück ging es dann abends wieder mit der Schnellfähre. Diesmal war die Fahrt aber mehr als holprig, wobei einige Passagiere die Kotztüten auspacken mussten. Angekommen in Fremantle wurden wir von einem alten Bekannten abgeholt. Nik aka Asche kam direkt von der Arbeit mit unserem „fast“ Lieblingsbier vorbei, um uns abzuholen. Mega nett! DANKE nochmal!
Wieder ging ein wunderbarer Abend in der Old Firestation mit Tischtennis und einem „German Tappas“ zu Ende.

Nächsten Tag wurde einfach mal am Pool an unserem Air bnb Appartment bei bestem Wetter ausgespannt. Gleich am Morgen hatte Kathy uns eingeladen zum Abendessen, da ein befreundetes deutsches Paar auch vorbei kommen würde! Abends saßen wir dann bei malaysischem Essen und netten Gesprächen zusammen. Ganz zum Schluss erkor Kathy mich dann kurzerhand zum Uber-Fahrer und ich durfte mit ihrem Holden Cabrio den Besuch nach Hause fahren. Wir haben uns dann noch die Zeit genommen, um die Skyline von Perth auch nochmal in der Nacht zu begutachten.

Dann war auch schon wieder Donnerstag und es war an der Zeit wieder unsere Backpacks bzw. Trolly zu packen und uns vorerst von Kathy und der coolen Air bnb Erfahrung zu verabschieden. Nach dem Frühstück fuhren wir mit dem Bus zur 30 Minuten entfernten Travellers Autobarn Station, von wo aus unser Camper Abenteuer entlang der West Coast beginnen sollte.. Nach Einführung und check-up des Hi Top Campers, der wie alle hier schon so einige Km auf dem Buckel hat, sowie einem ersten Großeinkauf mit den Grundnahrungsmitteln und ordentlich Wasservorrat ging es endlich los mit unserem neuen Gefährten. Doch wo genau es hin ging durfte ich (Julia) noch nicht erfahren :D. Benny gab „heimlich“ ein Ziel in das Navi ein und schon ging es los. Etwas südlicher von Perth, in Rockingham angekommen wunderte ich mich was wir hier nun sollten.. :). Nachdem wir noch durch ein schönes Einkaufszentrum schlenderten und wir an der Fleischtheke bei Coles nicht vorbeilaufen konnten bauten wir im Anschluss das erste Mal unser Camp auf einem sehr schönen Caravanpark auf und richteten unseren Camper her. Danach wurde gleich der erste BBQ Platz eingeweiht ;-). Todmüde fielen wir am Abend ins Bett und hofften gut zu schlafen, denn am nächsten Morgen sollte bereits um 6 Uhr morgens der Wecker gehen, weil wir früh los mussten (ich wusste noch immer nicht wohin es gehen sollte). Die erste Nacht im Camper und gleichzeitig in meinen Geburtstag hinein war wirklich schrecklich :D! Es war Nachts plötzlich so dermaßen kalt, dass wir beide nicht schlafen konnten. Endlich eingeschlafen wurden wir dann bereits um 5 Uhr von ein paar kreischenden Papageien über uns auf dem Baum geweckt, die anscheinend schon munter in den Tag gestartet waren. Dann ging auch schon unser Wecker. Nach dem ersten Kaffee ging es dann einigermaßen und wir packten schnell unsere Sachen zusammen und es ging in Richtung Hafen! Ein sehr geniales Boot/Yacht sowie ein paar andere bunt gemischte Leute standen am Steg schon bereit. Nun konnte ich die Aufschrift auf der Front des Bootes lesen: „swim with wild dolphins“ stand drauf. Voller Vorfreude freute ich mich auf dieses mega geniale Geburtstagsgeschenk. Es war sooo toll!!!! Gemeinsam mit der super lustigen Crew ging es auf´s Wasser die wilden Delphine suchen. Neo und Schnorchelbrille angezogen waren wir bereit :). Wir fuhren zu einigen Spots, sahen aber keine der Tiere. Doch dann, auf einmal kamen sie angeschwommen, es waren 6 Stück- eine Gruppe von weiblichen und männlichen Delphinen. Schnell machten wir uns bereit und hüpften vorsichtig ins Wasser, um mit den Delphinen im Wasser zusammen zu schwimmen und sie aus nächster Nähe zu beobachten wie sie sich in freier Wildbahn verhalten. Die Männchen kämpften, da sie den Weibchen imponieren wollten, während die Weibchen neugierig auf uns zu geschwommen kamen. Es war gigantisch und einmalig!!! Was für ein Geschenk :-*!!! Eine der Crew hatte einen Wasserscooter, mit dem sie auch unter Wasser mit den Tieren spielen konnte um sie dazu zu bewegen etwas länger bei uns zu bleiben, was auch gut geklappt hat :). Es waren ja schließlich keine dressierten Tiere, sondern wilde Delphine die sich so verhielten wie sie lustig sind. 3 Mal  durften wir insgesamt ins Wasser. Auf dem Rückweg folgten ein paar der Delphine unserem Boot und amüsierten sich und hüpften über die Wellen, die wir mit unserem Boot verursacht hatten. Es war also Zeit für einige Fotos und Videos, um diesen Tag festzuhalten :). Nach einem weiteren kurzen stop mit anschließendem lunch ging es dann zurück zum Hafen. Ein einmaliges Erlebnis ging zu Ende. Nachmittags ließen wir das erlebte dann am schönen Strand von Rockingham Revue passieren und ließen den Tag bei einem Wein, einem Geburtstagskuchen und einem leckeren griechischen Abend ausklingen :). Vielen Dank für alle Nachrichten die mich auf verschiedensten Wegen erreicht haben. Ich habe mich über alle riesig gefreut. Das alles hat meinen Geburtstag zu einem ganz besonderen gemacht! :-*****

Am darauf folgenden Tag, sprich heute sind wir den ganzen Tag durchgefahren. 500 Km haben wir heute zurückgelegt. Immer geradeaus, an dürren Wäldern und rotem Sand vorbei entlang des Highways. Nichts außer ab und an mal ein Truck kam an uns vorbei. Von Rockingham bis hin nach Geraldton. Langsam kämpfen wir uns nun aus dem Süden Stück für Stück hoch in den Norden. Viel mehr ist heute bei uns auch nicht passiert :D. Ach doch: einen traumhaft schönen Sonnenuntergang haben wir hier direkt am Strand wo wir für heute Nacht veerweilen, gesehen.

Da es nun aber auch schon wieder so spät ist folgen die Bilder zu der ganzen letzten Woche morgen :).

Fühlt euch gedrückt und eine gute Nacht aus Westaustralien!!

Julia + Benny

 

 

 

 

 

Welcome to Perth – the Capital of Western Australia

Moin Moin oder wie man hier sagt: Hello mate!

Da sind wir wieder. Mittlerweile schon 2 1/2 Tage in Perth, haben wir uns langsam eingelebt. Wir wohnen hier mitten in der City in einem der neuen Hochhäuser (mit eigenem Pool, Sauna und Fitnessstudio). Der perfekte Ausgangspunkt, um die Stadt zu erkunden. Aber alles von vorne:

Tag1: Erster Flug mit einer kleinen Propellermaschine von Koh Samui nach Bangkok – „kurzer“ 10 Stunden Aufenthalt mit Stadtbesuch bei 38-40°C und einer wahnsinns Luftfeuchtigkeit (wie Julia unten auf dem einen Bild anzusehen ist  :D). Von Bangkok ging es dann abends weiter Richtung Singapur, wo wir um 1 Uhr morgens gelandet sind. Kurz wieder aus dem Schlaf gerissen ging es um ca. 2 Uhr weiter, um dann um 7:30 in Perth anzukommen. Geschafft!!! Völlig fertig und übermüdet folgten wir den Anweisungen unserer AirBnB Gastgeberin Kathy. Perfekt getimet kamen wir auch direkt an der Haltestelle vor der Wohnung an. Sogar etwas zu früh, so dass wir uns einen Kaffee und Sandwich im Cafe vor der Wohnung gönnten (Ganz andere Preise als in Asien- wussten wir – trotzdem geschockt 😀 )  Kathy ließ uns dann auch schon bald in die Wohnung, wo wir unsere Sachen abstellen konnten, da unser Zimmer erst ab 13 Uhr fertig war. Diese Zeit nutzten wir, um immer noch völlig fertig eine kleine Erkundungstour durch die Umgebung zu unternehmen und bereits die ersten Sachen einzukaufen. Zurück wurden kurz die Sachen verstaut, denn es folgte schon der erste Besichtigungstermin für ein 4 WD Camper-Geländewagen. Er sah sehr runtergekommen aus, sollte aber auch nicht viel kosten. Trotzdem entschieden wir uns letztendlich dagegen, da wir keine übereiligen Entscheidungen treffen wollten und das auch noch mit Schlafentzug 😉 Der Tag endete mit einem leckeren selbstgemachten Wrap völlig erledigt im Bett. Wirklich schön hier und die Aussicht von der Wohnung auch.

Tag2: Ausgeschlafen und halb fit ging es nach einem leckeren Frühstück in die Innenstadt. Erster Stop Krankenhaus 😀 Julia fühlte sich nach dem Flug nicht so gut, ihr Knöchel war geschwollen und blau, da sie sich vor dem Flug weder eine Thrombose Spritze verpasste, noch ihre Reisestrümpfe trug. Wir schauten im nahe gelegenen Hospital vorbei. Alle mega freundlich und fix ging es! 30 Min. später und nach kurzer Untersuchung des Arztes wurde Julia entlassen mit den Worten im Arztbrief: „It was a pleasure to meet this young Lady“….! Nun wissen wir auch wie das so abläuft :D. Zahlen musste Julia auch nichts, die Untersuchung wurde direkt vom Krankenhaus mit der Auslandskrankenversicherung abgewickelt! Mega gut! Alles ok und wir konnten weiter machen. Es sollten nämlich ein paar Sachen erledigt werden. Wir besorgten uns eine Sim-Karte mit australischer Nummer und Internet. Überlebenswichtig im Großstadtdschungel, aber vor allem auf unserer Tour. Einkaufen und die bei tagsüber 25 Grad weihnachtlich geschmückte Innenstadt zu erkunden gehörte genauso dazu, wie die Touristeninformation mit Fragen zu löchern 😉 Die ältere Dame hatte auf alles eine Antwort und gab uns richtig gute Tipps. Zurück machten wir uns mit einem der kostenlosen Busse, die die komplette Innenstadt abfahren. Keiner Zahlt, aber jeder bedankt sich beim Aussteigen mit einem netten „Thank you!“ beim Busfahrer. Zusätzlich sind sie nicht so wie in DE die nettesten Menschen 🙂 Zurück angekommen, zogen wir noch ein paar Bahnen im Pool, bevor es nach Fremantle einem kleinen Vorort von Perth zu „Nik“ aka „Asche“ aka „Nikolas Hans Aschinger“ ging!!! Nochmal danke für den mega geilen Abend, der ungeplant völlig genial wurde. Freuen uns schon auf den nächsten Besuch in den Tagen hier! (P.S: Während ich das hier schreibe genehmige ich mir ein echtes Fremantle Bier 😉 Danke nochmal!)

Tag3: Spät aufgestanden, da wir erst spät zu Hause waren – irgendwie logisch. Unsere Sportpläne für den Morgen über den Haufen geworfen und schnell gefrühstückt, damit wir noch rechtzeitig zum Camper Verleih kamen. Wir hatten den Abend davor von vielen Backpackern gute Tipps bekommen. Wir sind uns immer noch unschlüssig, ob wir ein Auto kaufen oder mieten sollen. Darum waren wir auch den ganzen Tag beschäftigt verschiedene Angebote einzuholen. Immer noch ratlos was wir machen und wie wir uns entscheiden, geht es nun ins Bett. Bis Montag haben wir noch Zeit. Wir haben uns nun nämlich bei sta travel einen Campervan reservieren lassen.. und bis Montag sind es noch ganz viele Stunden! Wie Asche es sagen würde: EASY! Nach dem Lebensmotto wird hier in Australien gelebt und das in vollen Zügen ;).

Wenn bis Montag noch ein gutes online Angebot kommt kaufen wir uns ein Auto, wenn nicht mieten wir den Campervan. Alles kommt ja bekanntlich so wie es soll!

See yaa,  Julia und Benny

Mit Roller und Paddeln unterwegs auf Koh Tao

Hey zusammen,

die letzte Tage auf Koh Tao waren einfach nur schön 🙂 Da unser erster Versuch mit der Kajak-Tour leider kurzfristig ins Wasser gefallen ist, haben wir einen Tag später nochmal den Weg zum Verleih/Restaurante zusammen mit Lukas und Selina gefunden. Diesmal war strahlender Sonnenschein und wir fühlten uns sicher raus zu fahren. Dank dem Schweizer Inhaber waren wir bestens ausgerüstet mit Sandwich, Bier und Softdrinks in einer mit Eis gefüllten Kühlbox und unseren Schnorchelsachen. Damit ging es dann in Richtung Freedom Beach. Gerade angekommen wollten wir die Boote festmachen, als Selina ein „kleines“ Krabbeltier über die Hand und über unser Boot lief. Wir haben die Riesenspinne dann an Land ausgesetzt und wir haben uns ins Meer verzogen 🙂 So eine gute Sicht unter Wasser hatten wir schon lange nicht mehr. So viele bunte Fische, die wir auch dank unserem Tauchschein bestimmen konnten. Den restlichen Tag haben wir am Freedom Beach bei bestem Wetter verbracht. Nachdem wir die Kajaks abgegeben hatten mussten wir uns beeilen, da wir noch einiges zu organisieren hatten. Darunter viel auch ein kurzer Besuch für mich (Benny) beim thailändischen Frisör. Lukas hatte schon erste Erfahrungen gemacht und bei ihm hatten sie es sehr gut mit dem Rasierer gemeint 🙂 Daher gingen wir mit einem mulmigen Gefühl an die Sache. Raus ging es mit einer Hammer Frisur. Ich bin immer noch mega begeistert 🙂 Wie bei einem Barbier!

Um den Sonnenuntergang noch mit zu nehmen, haben wir den Roller verlängert und sind zur Skyview „Bar“ gefahren. Die „Bar“ hat einen mega Ausblick über die Westküste Koh Taos. Als Eintritt kauft man eine Flasche Bier aus der Kühltruhe 😀 Aber der Ausblick ist der Hammer.

Zurück am Hotel wurden wir dann vom Hotelmanager zum Loy Krathong, welches wir als Lichterfest kennen. Nur wird hier ein geflochtener Kranz aus Blumen und Bananenblättern auf das Meer entlassen. Bevor man dies aber macht, muss man einen Fingernagel und Haare auf den Kranz geben und die Kerze plus Räucherstäbchen anzünden. War schon sehr schön dabei zu sein 🙂

Zum Abschied gab es dann noch einen Drink mit Selina und Lukas, bevor es dann heute morgen mit der Fähre nach Koh Samui ging. Hier wurden wir dann gleich von der „Großstadt“ erschlagen. Trotzdem liegt unser Hotel schön am Meer, aber wir haben hier ein wenig mit den Moskitos zu kämpfen 😉 Morgen geht es weiter nach Bangkok für 10 Stunden und dann über Singapur nach Perth. Wir haben natürlich auch von allem ein paar Bilder gemacht 🙂 Viel Spaß beim anschauen und wir sehen uns in Australien wieder 🙂

Golf von Thailand – Koh Tao „turtle island“

Hallo in die Heimat <3 !!!

da sind wir wieder.. Nun kommen auch endlich die versprochenen, nachträglichen Bilder :D. Die Reise ging für uns am Montag schon wieder weiter. Von Bangkok ging es mit dem Flieger nach Kho Samui, an den kleinsten und urigsten Flughafen den wir je gesehen haben! Von dort aus ging es nach einer kurzen Shake-Stärkung am Pier direkt mit der Schnellfähre in 2,5 Std. auf die kleine turtle Insel Koh Tao. Hier wurden wir von einem Pick up des Hotels abgeholt und saßen mit Sack und Pack hinten auf der Ladefläche :). Dann ging es bergauf bis zu unserem schönen Resort, welches anscheinend gerade vor kurzem erst eröffnet wurde. Es ist einfach nur megaaa schön hier! Das Personal ist freundlich und liest einem die Wünsche von den Augen ab! Am Abend regelten wir uns dann einen 125 er Roller,mit dem wir runter in den Ort heizten, um uns erst mal einen Überblick zu verschaffen. Da Benny hier auf Koh Tao seinen Tauchschein gemacht hat ging es noch am gleichen Abend zur Tauchschule einen Film mit den Grundlagen ausleihen, den wir dann noch im Hotel über den Laptop geschaut haben. Am nächsten Morgen nach dem besten Frühstück seit langem (mit Meerblick) ging es dann für Benny zum Theorie Unterricht und für mich noch mal in die Koje :D.. Mittags hieß es dann mit einer großen Truppe das erste mal aufs Boot. Gemeinsam mit einem anderen deutschen Paar ging es das erste mal zum Tauchgang während ich mit einem Slowaken, der weder englisch noch deutsch sprach zum Schnorcheln ging :). Egal, im Wasser genügen Handzeichen *hihi*. Wir haben so einige tolle und auch größere Fische wie z.B. einen Zackenbarsch gesehen. Schnorcheln und tauchen macht hungrig, also sind wir am Abend mit den anderen beiden „Lukas und Selina“ was leckeres Essen gegangen und haben den Tag in einer Strandbar auf gemütlichen Sitzsäcken mit einem Cocktail ausklingen lassen. Im Vergleich zu Deutschland ist es hier alles wirklich sehr günstig. Wenn wir es uns richtig gut gehen lassen zahlen wir zu zweit vielleicht max. 15€ umgerechnet mit essen und Getränken.

Nach 2,5 Tagen Theorie und mehreren Tauchgängen hat Benny seinen Padi Open Water erfolgreich abgeschlossen und darf nun bis 18 Meter Tiefe tauchen :). Nun ist Zeit um die Insel und die Strände mit Lukas und Selina auf den Rollern zu erkunden :).  Wir sind schon ganz gespannt was der Tag noch so bringt :). Liebe Grüße von uns an euch alle!! Wir freuen uns, dass ihr unseren Blog verfolgt :-***

Julia & Benny

So schnell geht also Bangkok!

Wow! Gefühlt gerade angekommen geht es morgen auch schon weiter und zwar sehr früh!
Um 6 Uhr holt uns das Taxi ab und fährt uns zum Flughafen… Auch wenn es uns nun ein wenig freut mal wieder baden gehen zu können, war es eine einmalige, lustige und eindrucksvolle Zeit mit meinen Eltern zusammen. Danke das ihr diese Zeit so undglaublich schön gemacht habt :-*

Heute waren wir nämlich nochmal auf Entdeckertour! Angefangen haben wir wie jeden Tag bisher mit einem super Frühstück. Danach ging das Abenteuer los, denn die Überfahrten mit dem Boot sind ein Durcheinander gepaart mit Abgasen und drengelnden Thailändern. Auch das überlebt, kamen wir an unserem Ausstiegspunkt an. Es sollte heute zur Khao San Road gehen. Eine Backpacker-Meile mit unzähligen Läden und Essensmöglichkeiten. Auf dem Weg zur Straße fing es dann plötzlich an zu regnen und die Frauen haben sich daraufhin erstmal ein Beauty Programm gegönnt, während wir Männer uns über eine Shoppingauszeit und das kühle Bier gefreut haben. WIN WIN nennt man das ;-)!!!

Kurz nachdem es aufgehört hatte, kamen wir auch schon an der Backpackerstraße an. Hier tobte nicht wie abends der Bär, aber man konnte sich die kleinen Läden in aller Ruhe anschauen und wir haben auch dort gespeist. Chicken Curry Masala (Danke für den Tipp Leif!!!) sowie Nudel-Gerichte und ein normales Chicken Curry 🙂 Gestärkt ging es in einen buddhistischen Tempel, wo es zufällig heute freien Eintritt gab und wir die Mönche beim Gebet für den König bestaunen konnten. Nach dieser einmaligen Erfahrung ging es noch zu einem 45 Meter hohen Buddha. Danach direkt mit dem Boot wieder nach Hause. Eine wohltuende 60 Minuten Thai Massage für alle und ein lustiges, gemeinsames Abendessen schloß den Abend perfekt ab! Ein traditionelles Feierabendbier mit Blick auf den Fluss durfte nicht fehlen 😉 heute hieß es dann „Tschüss“ zu sagen von meinen Eltern, denn morgen trennen sich wieder die Wege. Für uns in den Süden und für Mum und Dad in den Norden nach Chiang Mai. Wie gesagt: Taxi kommt morgen sehr früh, daher morgen auch erst die Bilder… bis bald

Eure Back(Flash-)Packer

Hello Bangkok, hello Hotel far, far away!

So Freunde! Wir sind gestern Abend in Bangkok sicher gelandet. Nach qualmenden Wänden im Flugzeug, welche sich später als Luftbefeuchter entpuppten, konnten wir mit ein paar Rüttlern in der Luft auch beruhigt einreisen. Nachdem wir länger an unserem Gepäckband standen, welches sich aber nicht bewegen wollte. Alle anderen Passagiere hatten wohl nur Handgepäck mit, denn wir standen nur mit ein paar Jungs aus England am ausgewiesenen Band. Nach langer Zeit sind wir dann  wieder zum Bildschirm, wo nun ein völlig anderes Band dran stand 😀 Unser Koffer und Rucksack stand auch schon nett aufgereiht neben dem Gepäckband.  Also weiter gings zum Taxijungel. Nummer gezogen und vorbereitet zum Taxifahrer, der uns zugeteilt wurde. Beim Kennenlernen zog er sich direkt eine Schnupftabak-Line rein und hatte schon gleich den ersten Koffer im Auto, als er unsere Beschreibung zum Hotel in den Händen hielt. Die drei Sätze hatte er dann auch in 10 Minuten endlich verstanden, denn er sprach kaum bis gar kein Wort Englisch. Nachdem er zur Fahrertür lief mit den Worten… Ahhh Zick Zack and far, far away…. war uns nicht wohl zu Mute, aber wir gaben ihm eine Chance! 😉 Diese zahlte sich aus und er brachte uns in die wirklich verzwickte Straße und zu unserem Hotel. Es war schon spät, als wir einchecken konnten. Begrüßt wurden wir mit einer aufgeschnittenen Ananas und einem kalten Tee, der erstaunlich gut schmeckte. Nach dem Bezahlen ging es ab aufs Zimmer, um uns kurz frisch zu machen. Meine (Benny) Eltern warteten in der Hotel Skybar. Nach ein Paar Bier und Mochitos ging es müde ins Bett.

Tag 2 in Bangkok

Das Hotel hat einen super Ausblick auf den Chao Praya Fluss. Diesen konnten wir beim Frühstück bestaunen. Endlich gab es wieder leckeres Frühstück und keine gebratenen Nudeln 😉 Gestartet sind wir heute mit einer 2 Stunden Klong Tour durch die Wasserwege Bangkoks. Die halbe Stunde Pause auf den schwimmenden Märkten haben wir genutzt, um uns ein wenig durch die thailändische Küche zu probieren. War „spicy“ aber mega lecker. Richtig angetan haben es uns aber die frischen pineapple shakes für 20 Baht = 0,50 €. Nach der Klang Tour ging es zurück ins Hotel zur späten Mittagsstunde!

Aufgewacht und voller neuer Kraft ging es per Taxi auf den Nightmarket. Uns packte der Kaufrausch, der mit einem leckeren Abendessen an den Garküchen gestoppt werden konnte, dann aber auf dem Rückweg nochmal ausbrach 😀 Zurück sind wir dann wieder mit einem Taxi (Lasst euch nicht von den Gruppen beeindrucken, die euch ein Taxi besorgen, sondern sorgt selber dafür. Nur als Beispiel wollten die Jungs 500 Baht anstatt 120 Baht wie auf dem Hinweg . Auch wenn unser Fahrer wieder kein Wort Englisch sprach und uns wieder auffiel, wie schwer es ist Wang Laang als nicht Thai auszusprechen, ohne vielleicht einen anderen Stadtteil zu beschreiben 😀 Trotzdem lassen wir den Abend bei einem Bier direkt mit Blick auf den Fluss ausklingen. Morgen geht’s dann weiter mit neuen Abenteuern…. LG Julia und Benny20161105_222537 20161106_124651 20161106_141140 20161106_220546  20161106_202138 img_20161106_160408 20161106_22024620161106_094715

Letzter Tag Singapur und Abfahrt!

Da sind wir wieder. Nach guten 30 Kilometern zu Fuß quer durch Singapur ist heute der Abreisetag. Gestern waren wir in den teuersten Malls der Stadt… natürlich schon mal unsere neue Rolex und ein paar Dior Sachen ausgesucht 😉 Abends ging es zum Clark Quay, wo wir lecker zu Abend gegessen haben. Zurück im Hotel gab es dann noch 1-2 Feierabend Bier und Desperados auf der Hotel Terasse.

Unser Flug geht heute erst  um 18 Uhr, somit haben wir noch ein wenig Zeit. Das Hotel hat uns auch erlaubt erst später auszuchecken. Sachen sind bereits gepackt. Gar nicht so einfach auf die 20 kg zu kommen. Da muss das Glätteeisen und ein Birki schon mal ins Handgepäck 😀 Gleich geht es dann in die City um sich etwas zu stärken und dann zum Flughafen. Wir melden uns dann aus Bangkok wieder…

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Sicher gelandet, aber im Hotel Feueralarm…

Moin zusammen,

wir sind mittlerweile 1 1/2 Tage in Singapur und haben schon sehr viel erlebt.

Angefangen mit der Landung am Changi Airport, welcher der Pilot sauber gemeistert hat. Mit dem Gepäck klappte alles bestens und auch durch die Zoll Kontrolle sind wir gekommen. (Julia sah wohl sehr verdächtig aus 😀 ). Wir haben uns dann für den Bus zum Hotel entschieden, welchen wir noch kurz vor der Abfahrt erreichen konnten. Komischerweise konnte der Busfahrer nicht wechseln und wir waren direkt die ersten gewechselten 10 Dollar los. Im Vergleich zum Taxi aber ein Lacher. Leider sprach der Busfahrer nur gebrochen Englisch, was beim erklären der Zielstraße nicht gerade behilflich war 🙂 Klar definiertes Ziel vorgegeben….. und sicher verfehlt! Somit mussten wir mit unserem Backpack und Trolli quer durchs Stadtzentrum bei 27°C und gefühlten 99% Luftfeuchtgkeit. Nach ein paar Kilometern angekommen am Hotel „Boss“ waren wir positiv beeindruckt. Sehr schön…. nur leider sehr hellhörig und an demTag unserer Ankunft haben sie uns direkt mit einem Feueralarm im Mittagsschlaf willkommen geheißen. Nachdem wir erfahren hatten das es nur ein Test ist, der ein paar Minuten geht, konnten wir danach wieder einschlafen. Denkst du! Draußen fing es in strömen an zu regnen und vor Allem zu donnern! Gewitter vorbei, aber es ging direkt vor unserer eigenen Tür weiter. Wir machten Bekannschaft mit der chinesischen Zimmerdame, die lauthals im Flur vor unserer Tür telefonierte. Ein kurzes Mittagsschläfchen nach einer 23 Std. Reise war uns anscheinend nicht gegönnt :D..  Abends zum einschlafen, dann das selbe Spiel . Diesmal meinte der Herr vom Roomservice er müsste die Türen zum Lager, welches auch neben unserem Zimmer ist, um 23 Uhr immer wieder zuschmeißen. Auch ihn haben wir freundlich mitgeteilt, dass hier Leute schlafen möchten. Kurz vorm Einschlafen wurde anscheinend noch der Pool über uns abgelassen… so hörte es sich zumindestens an. Dafür ist der Ausblick und die Stadt sagenhaft schön und sehr facettenreich! Jetzt  hieß es aber erstmal: Gute Nacht Singapur.

Neuer Tag, neues Glück!

So war es wirklich. Nach dem gewöhnungsbedürftigen Frühstück (Toast, Ham und Kaffee schmeckten, aber Frühlingsrolle, Bohnen und Suppen waren nicht so unser Ding) ging es nach einem Zimmerwechsel in die Stadt. Nach kurzem studieren des Busfahrplans kam raus, dass wir mit einer Linie direkt zum Flughafen kommen und mit einer Anderen direkt in die Stadt. Somit wissen wir schon mal wie wir wieder zum Flughafen kommen, ohne uns durch die Stadt zu kämpfen. Also direkt in den nächsten Bus in Richtung Stadt gehüpft und dem Busfahrer erklärt, dass wir zur Station City Hall wollen. Wieder kein Englisch, aber bekam nur kurz raus, dass er diese Station nicht kennt und er nur geradeaus fährt…! Egal dachten wir uns und fuhren ein paar Stationen, denn wir wussten, dass wir nur gerade aus mussten. Tatsächlich sind wir dann richtig ausgestiegen! Erfolgserlebnis! Doch dann direkt in die falsche Richtung gelaufen. Nach kurzer Orientierungsphase dann die richtigen Malls besucht und Nachmittags in Richtung Marina gewandert. Hier haben wir eine geniale Duck Tour unternommen. Also eine Stadtrundfahrt zu Wasser und auf der Straße mit einem Amphibienfahrzeug namens „Orlean“. Mit guten 20 km/h sind wir damit auch über einen Teil der Formel 1 Strecke gerast. Nach dieser tollen Erfahrung ging es weiter zur Lasershow am Marina Bay Sands. Auf dem Weg dorthin haben wir noch reichlich Bilder vom Sonnenuntergang und der Skyline gemacht. Beides mehr als beeindruckend! Ein straffes Abendprogramm führte uns dann zur Show bei den „Supertrees“. Ein wenig wie bei Avatar. Mit wunden Füßen (Danke neue Fip Flops und Birkis) ging es mit dem Bus nach Hause. Duschen, Blog schreiben und dann ab ins Bett. Morgen gibt es wieder viel zu entdecken… Wir berichten 😉

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Mit Startschwierigkeiten in Richtung Singapur

Moin zusammen,

Und los geht die große Reise! 180 Tage Urlaub in allen möglichen Teilen der Welt und hoffentlich mit vielen Abenteuern! In Flensburg am Bahnhof wurde am 30.10. gleich holprig gestartet 🙂 Nach letzten Gesprächen mit den Freunden und Familie hieß es um 16:09 Uhr schnell in den Zug nach Hamburg. Bei der Verabschiedung musste natürlich im letzten Moment ein Henkel von einem unserer Rucksäcke reißen! Darin eine schöne Flasche Flensburg Gold die natürlich kaputt ging und einen schönen See im wasserdichten Rucksack hinterließ. Dank schneller Hilfe konnten alle technischen Geräte ohne Schaden davon kommen, aber die erste halbe Stunde in der Bahn wurde auf der Toilette mit Reinigungsversuchen verbracht… Von Hamburg ging es dann aber schnell in Richtung Berlin, wo Oma und Opa schon warteten. Einen Tag haben wir dann in Berlin verbracht und dabei noch einen neuen Rucksack gekauft, da sich der Biergeruch leider nicht verzogen hatte. Am 01.11. sind wir nun von Berlin nach Abu Dhabi. Dort sind wir nun gerade und es geht in 2 Stunden weiter nach Singapur…. Also bleibt gespannt, wir sind es nämlich auch!20161101_164547

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