Geheimtipp Welt

In der Welt zu Hause!

Chiang Mai – das grüne Paradies im Norden

Von Kambodscha ging es mit einem Flug nach Bangkok weiter nach Chiang Mai. Der Flughafen liegt nicht weit entfernt von der Stadt. Ich hatte mein Zimmer am Rand der Altstadt gebucht. Somit hatte u hab eine perfekte Lage vieles zu Fuß besichtigen zu können. Die Altstadt ist gepflastert von Tempeln und Märkten. Am Abend schaute ich mir den Nachtmarkt an, um etwas zu essen. Am nächsten Tag ging es in die Altstadt, um die Tempel anzuschauen und ein Reisebüro für meine geplanten Touren zu finden. Ich buchte für den nächsten Tag eine  Trip zu den Bergvölkern, der Orchideen- und Schmetterlingsfarm, einem Höhlentempel und einem Tigerpark. Man tauchte wirklich in die Welt der Völker ein, die größtenteils als Farmer arbeiten und sehr arm sind. Die Kinder freuen sich über 10 Baht so wahnsinnig doll. Die Farm wurde nur sehr schnell abgehandelt, was aber auch nicht weiter schlimm war. Es war zwar schön die Blumen und Schmetterlinge zu sehen, aber da die Farm nicht riesig ist, reicht eine halbe Stunde. Weiter ging es tief in die Berge und u  die Höhle des drittgrößten Bergs Thailands. Hier haben die Thailand einen Tempel im Berg errichtet, welcher wirklich einzigartig ist. Zurück besuchten wir dann den Tigerpark, in dem man zu den Tigern in den Käfig darf und die Tiere hautnah erleben kann. Sie sind zwar eingesperrt, aber in wirklich großen Gehegen, da kann sich so manch ein Zoo in Deutschland eine Scheibe von abschneiden. Die Tiere waren sehr lebhaft und wurden auch nicht schlecht behandelt. Mit großem Respekt machte ich einfach paar Bilder und beobachtete die Großkatzen beim Spielen. 😊 Danach ging es nach Hause. Nächsten Tag konnte ich ausschlafen, da ich erst gegen Mittag zum Elefantencamp abgeholt wurde. Wir (ich und eine komplette Familie) kamen nach langer Fahrt im Camp an. Die Familie nahm mich für die Tag in ihre Gruppe mit auf und wir durften nach kurzem kennenlernen der Elefanten mit ihnen einen 2 Stunden Walk durch den Dschungel unternehmen. Dabei durfte man die großen Tiere in ihrer normalen Umgebung beobachten, wie sie ganze Bananenbäume aus dem Boden rissen und diese fachmännisch zerlegten. Nach dem Dschungel ging es zum Schlammbaden mit den Elefanten. Danach wurden sie in kleinem Teich wieder von uns abgespült und gebadet. Als Abschluss durften wir die Elefanten noch füttern. Alle Elefanten aus dem Camp wurden vom Arbeiten und schlechten Verhältnissen gerettet und dürfen nun ihr normales Elefantenleben leben 😊 Nach den tollen Erfahrungen ging es dann gestern für mich mit dem Flugzeug nach Surat Thani, von wo ich morgen nach Koh Phangan starte und wieder etwas Sonne am Strand tanken, sowie tauchen gehen werde. 🏖

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Kulturprogramm in Kambodscha

Angekommen am Flughafen ging die lustigste Visumvergabe überhaupt los. Hier musst du deinen Pass, ein biometrischen Passbild, 30 Dollar und 3 ausgefüllte Formulare abgeben. Diese werden vom ersten Mitarbeiter des Flughafens kontrolliert und dann geht dein Reisepass durch die Hände von 10 nebeneinander sitzenden Menschen. Du wirst gebeten in einer Menschentraube zu warten, bis dein Name mehr oder weniger deutlich aufgerufen wird und du deinen Pass aus einem Haufen von Pisten raussuchen darfst 😀

Ein Taxi brachte mich dann zu meinem Hostel. Ich bin mir bis heute sicher, dass dort nur ich gewohnt habe 😉 Die Lage war perfekt, um in die Stadt und zu den Märkten von Siem Reap zu gelangen. Dort buchte ich dann auch meine Tour zu den Tempeln. Darunter auch der bekannteste Angor Wat. Abgeholt wurde ich an meinem Hostel, nachdem ich mir von meinem Lieblingsbäcker einen Kaffee und ein Schokobrötchen als Proviant geholt hatte. Der erste Stopp war das Ticket Center, wo jeder Ein Tageslicht für alle Tempel kaufen musste. Da es sehr heiß war und ich noch ein wenig müde, bin ich nur in einem Tank Top los gefahren. Dabei sollte man nun eigentlich wissen, dass seine Schultern bedeckt sein müssen,.Wenn man einen Tempel betritt! Ich kaufte also zu dem Ticket noch ein mehr oder weniger schickes Angor Wat Shirt . Der erste Tempel war auch gleich der Größte und Bekannteste – Angor Wat! Eine riesige Tempeln Lage, welche zum Teil restauriert wurden, aber sonst in einem sehr guten Zustand ist. Beeindruckend und Schön zugleich. Nach 2 Stunden und vielen Geschichten unseres Tour Guide ging es weiter in Richtung Mittagessen. Wir wurden zu einem Restaurant geführt, welche natürlich völlig überteuerte Preise nahm. Wir bestellten alle trotzdem eine Kleinigkeit zu Essen und zu Trinken. Nicht nur teuer sondern der unorganisierteste Laden den ich bis her gesehen habe. Unser Tisch wartet bis heute noch auf die Getränke. 😀 Also nur essen, wobei nur die Hälfte richtig ankam. Ich frage mich dann immer was die wohl mit dem Zettel machen, wo alles drauf notiert ist! Wahrscheinlich werfen Sie ihn auf dem Weg in die Küche weg und bestellen was sie wollen 😀

Nächster Tempel sollte der Tempel sein, wo Tomb Raider mit Angelina Jolie gedreht wurde. Die Natur hat sich diesen Tempel bereits zurück geholt und es sieht wirklich unwirklich aus, wie die Bäume dort die Mauern sprengen und sich ihr Territorium wieder zurück holen. Dritter Tempel war ein etwas neuerer Tempel, welcher in einem sehr guten Zustand war und mehrere Religionen vereint. Am letzten Tempel durften wir den schönen Sonnenuntergang miterleben. Nachdem die Sonne untergegangen war, ging es wieder zurück ins Hotel. Nächsten Tag sollte es nämlich schon wieder früh zurück nach Bangkok mit 12 Stunden Aufenthalt und dann weiter nach Chiang Mai gehen. Dort soll das Kulturprogramm vortgesetzt werden 😉

Bitte seid nicht böse, wenn ab jetzt immer nur alle paar Tage was kommt! Es ist ohne meine bessere Hälfte kaum möglich das alles zu schaffen! 🙂

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Einmal Kambodscha bitte!

DIe Reise in eines der ärmsten Länder der Welt
In den letzten Tagen auf Koh Chang habe ich noch einmal ein paar Sachen erlebt. Ich hatte mich spontan dazu entschieden einen Tauchtag zur Ablenkung einzulegen. Es sollten 2 Tauchgänge und einmal Schnorcheln werden 😉
Das Spezielle war das der eine Tauchgang zum ehemaligen Kriegsschiff HTMS Chang gehen sollte.  Der Tag war einfach nur genial. Man kam sich vor als wenn man die Titanic unter Wasser inspizieren würde. Der zwiete Tauchgang war an einem wirklich schönen Riff mit vielen bunten Fischen. Nur leider keine Großfische. Der letzte Schnorchelspot waren 3 riesen Felsen mitten im Meer. Zum Schnorcheln habe ich bisher noch nichts Besseres gesehen. Der ganze Tag war also wirklich genial. Wäre der etwas dollere Wellengang nicht gewesen, wäre alles perfekt gelaufen. Nur konnte man so sein Mittag eher nicht genießen 😉
Nach richtig sonnigen Tagen auf Koh Chang ging es für mich dann wieder zurück nach Bangkok. Ich hatte
viel gelesen und das Wetter verfolgt. Im Moment scheint es in allen Länder zu regnen, außer in Kambodscha 😉
Gesagt getan! Ich buchte den Bus zurück nach Bangkok, um von da aus mit dem Flieger nach Siem Reap aufzuberechen.
Eigentlich totaler Quatsch, denn Koh Chang liegt nur ca. 150 Kilometer von der Grenze zu Kambodscha entfernt.
Doch dadurch, dass die beiden Länder nicht wirklich miteinander harmonieren, hat kein Reisebüro von Thailand die
Erlaubnis ein komplett Angebot bis nach Kambodscha zu machen. Das heißt man wird an der Grenze rausgelassen und muss schauen, wie man rüber und weiter kommt. Je nach dem wie gut die Polizisten gelaunt sind, so viel kostet dann das Visa. Die ganze Tortur soll von Koh Chang nach Siem Reap, wo ich hin wollte, bis zu 15 Stunden dauern und nur wenige Euro günstiger sein. Ich entschied mich für die etwas teurere Variante, aber wesentlich stressfreier 😉 Es ging also mit dem Bus zurück nach Bangkok. Wie schon auf dem Hinweg buchte ich einen Bus zurück. Diesmal sollte es nicht nur „First Class“ sein, sondern sogar VIP. Am nächsten Tag holte mich dann eine etwas kräftigere Dame mit Kochschürze mit einem Minivan ab.
Auf der Strecke zur Fähre nahmen wir noch einige Leute auf, so dass der Wagen rappel voll war. Pünktlich am Fähranleger angekommen, war noch genügend Zeit für einen Kaffee mit Banana-Shake. Der Minibus sollte mit unserem Gepäck mit auf die Fähre und somit musste man nicht mal den Rucksack tragen. Am Festland wieder angekommen ging es dann gute 100 Meter mit dem Bus zur nächsten Bus Station und man sollte sich dort mit seinem Ticket melden. Als ich an der Reihe war, sagte er auf einmal das ich mit dem Minibus fahren soll, da der Bus voll ist 😀 Irgendwann wollte mich der Fahrer vom Minibus dann auch endlich ins Auto lassen, da nicht ganz klar war, warum ich bei ihm mitfahren sollte. Naja zum Glük bekam ich noch einen mega guten Sitz und konnte während der
gesamten Fahrt meine Beine ausstrecken und schlafen. In Bangkok wurde ich dann in der Nähe des Flughafens mitten auf der Autbahn rausgelassen. Hier standen schon die Taxen bereit. Es war ja nicht mein erstes Mal in Bangkok und ich wusste, dass ich auf ein Taxi angewiesen bin und diese dann völlig überzogene Preise verlangen. Nachdem ich das dann auch den auf mich zustürmenden Taxifahrern klar machen konnte, wurde der Preis von 400 Baht für 5 km auf 120 Baht gedrückt. Was immer noch zu viel ist, aber besser als nicht. Abends ging es dann auf den Nightmarket, um noch ein paar Sachen zu besorgen. Nächsten Tag wurde ich gegen Mittag zum Flughafen gebracht. Mit Thai Smile ging es dann nach Siem Reap (Kambodscha). Also nächster Flug, nächstes Land 🙂

P.S: Julia fehlt zu jeder Zeit! Wenigstens gibt es diese neuartige Erfindung der Videotelefonie! Immerhin ein kleiner Lichtblick!

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Koh Chang – Herzlich willkommen im Hostel

Nach dem Abschied ging es für mich über Bangkok, wo ich nun das erste Mal in einem Hostel gewohnt habe, mit dem Bus nach Koh Chang. Laut der Hostel Angestellten sollte der First Class Bus die  300km Strecke in 5 Stunden schaffen. Für 9 € also ein echtes Schnäppchen 😀 Nächsten Morgen ging es früh zur Bus Station gleich um die Ecke, um meine Reise im schicken Liner zu beginnen. Angekommen sah die Welt aber ganz anders aus 😂  Den first class Titel hat definitiv Bus wohl nur durch seine vorhandene Klima bekommen. Liebevoll wurde vom Bus Assistenten uns unser Verpflegungspaket gereicht-nicht! Dieses enthielt ein Stück Zwieback und Kaffee Utensilien wie Zucker, Löffel und Kaffeeweisser, nur gab es keinen Kaffee 😂 Nach 7 1/2 Stunden kamen wir dann am Fähranleger an und es ging zügig mit ca. Schrittgeschwindigkeit auf die Insel und weiter mit dem Taxi ins Pyjamas Hostel. Ein wirklich sehr schönes Hostel mit einer sehr entspannten Atmosphäre.

Nichts kann allerdings die gemeinsame Reise mit meinem Schatz toppen!!! Es ist sehr ungewohnt nun alleine zu reisen und es macht auch nur halb so viel Spaß.

Ich machte mich also alleine auf den Weg um einen Roller zu organisieren, was gar nicht so einfach war. Die Insel ist im Moment sehr gut besucht, da es der einzige Fleck Asien ist, wo es nicht regnet. Nach langer Suche habe ich nun Einen und habe die letzten Tage damit die Insel umrundet. Um erstmal klar zu kommen, habe ich mir die Tage nichts spezielles vorgenommen, außer ein wenig mehr Sport und die alltäglichen Dinge zu regeln. Man lernt schnell neue Leute kennen, die dann aber oftmals nur 1-2 Tage bleiben und man wieder Tschüss sagen muss. Genauso ist es sehr gewöhnungsbedürftig mir verschiedensten Menschen in einem Raum zu schlafen! Über laute Schnarchen, Klimaanlageausfall und Moskitos war auch schon alles dabei 😁 Für morgen ist wieder etwas geplant was sehr spannend wird. Leider macht man nun die meisten Sachen alleine und hat nicht seine bessere Hälfte dabei!!!

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Trauriger Abschied für ein paar Wochen!

Heute ist es soweit. Wir haben die letzten Wochen und Monate sehr genossen, aber heute müssen wir von einander Abschied nehmen. Für Julia geht es heute von Phuket aus nach Hause. Nach ein paar letzten schönen Tagen in Phuket und auch viel Sonne, ging es heute für uns beide zum Flughafen. Nach kurzem Check in, verabschiedeten wir uns vor der Passkontrolle. Nun ist Julia auf dem Weg nach Hause und ich sitze am Domestic Flughafen, um weiter nach Bangkok zu fliegen. Von dort soll es morgen früh mit dem Bus nach Koh Chang gehen.

Fast 3 Monate gingen viel zu schnell um! Du fehlst mir jetzt schon sehr!😕

ICH LIEBE DICH❤👫

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Nach Regen kommt auch wieder Sonne :)! Koh lipe, unser Paradies in Thailand …

Heute schreiben wir aus dem Paradies! Wir haben es gefunden!

Aber los ging es mit unserer Überfahrt mit einem kleinen Speedboat von Garden Hill nach Koh Lanta. Nach der 40 minütigen Fahrt sind wir gut auf der etwas größeren Insel angekommen. Wir wurden mit einem Pick up zu unserer mega genialen Unterkunft gefahren. COZY GUESTHOUSE & BAR! Ein in schwedenhand geführtes kleines Gästehaus mit super netten Inhabern. Es gab auch nur 4-5 Zimmer, wobei diese nach Farben benannt wurden. Wir hatten das grüne Zimmer, welches wir auch gleich inspizierten. Wir wollten aber gar keine grosse Zeit vergeuden, denn ihr glaubt es kaum, aber die Sonne schien endlich wieder für uns 🙂 Wir mieteten uns einen Roller und düsten zum nächsten Strand. Er war zwar nicht der Schönste, aber es reichte uns fürs erste 😁. Nach den angespannten Tagen gönnten wir uns dann auch noch eine schöne Massage am Strand 😉 Wieder zurück aßen wir zu abend in unserem Gästehaus. Das leckerste Pad Thai überhaupt!!! Da es morgens auch schon wieder früh weiter gehen sollte, entschieden wir uns danach fürs Bett 😴!

Unsere Gastgeber hatten noch am Abend zusammen mit dem Kellner „Bamboo“ unsere Abfahrt für uns geklärt. Wir bekamen also kostenlos einen Pick up zum Hafen. Dort ging es auf das Speedboat nach Koh Lipe. Das etwas größere Boot donnerte uns in 3 1/2 Stunden fast an die malaysische Grenze. Angekommen wurden wir wieder auf dem Meer abgesetzt und wir mussten mit Longtail Booten an den Strand fahren, nachdem wir die Nationalpark Gebühr und das Boot bezahlt hatten. Von dort aus nahmen wir ein Tuk Tuk zu unserem Hotel. Angekommen wurde uns unser Zimmer zugeteilt und es ging wie immer auf Erkundungstour durch die Walkingstreet und danach gleich an den Hauptstrand. Hier auf Lipe ist es deutlich belebter, aber in einer total entspannten Atmosphäre. Wir genossen den Sonnenuntergang bei einem kühlen Getränk ;-). Am Abend ging es wieder zur Walkingstreet, die nur ein paar Meter von uns entfernt liegt. Hier trifft sich abends die Insel und genießt das frische Fischbuffet, die vielen kleinen Restaurants und Bars sowie Shops. Im Kings Crab ließen wir uns nieder und speisten leckere, frische Spieße vom Grill. Am nächsten Morgen sollte es zum Frühstück in ein Restaurant gehen, welches wohl zum Hotel gehört. Wieder genossen wir das schöne Wetter mit strahlendem Sonnenschein und gingen an den Sunrise Beach im Osten der Insel. Hier waren wir das erstmal von dem kristallklaren Wasser begeistert. Zwar gibt es hier viele Longtail Boote, aber das Wasser und der Strand sind so atemberaubend schön! Nicht normal für Thailand, denn meistens hat man leicht gelben Sand. Wir entspannten also den GANZEN Tag am Strand und auch den Abend im Restaurant:-).

Nächster morgen, neuer Strand! Wir suchten im Internet nach den aller schönsten Ecken. Wir wollten nun also  zur Spitze des Sunrise Beachs und Pong, ein Helfer im Hotel, fuhr uns mit seinem Roller-mit Beiwagen dorthin 😂. Was wir dann sahen, verschlug uns die Sprache und wir starrten einfach ein paar Minuten nur auf den Strand und das Wasser. Hier war also das Paradies! Schnell an den weißen Strand und ab ins wirklich kristallklare, türkise Wasser. Wesentlich breiter und  ruhiger als der Strand Abschnitt von gestern, kamen wir uns wirklich wie im Paradies vor. Julia betonte dies mindestens 10 Mal 😀 Das Wetter war perfekt wie auch der ganze Tag. Nachmittags kam die Ebbe und wir konnten 50 Meter vom Strand auf eine kleine freigelegte Sandbank laufen. Einfach ein herrliches Gefühl. Nicht umsonst nennt man diesen Fleck die Malediven von Thailand! Auf jeden FALL einen Besuch wert.

Morgen geht’s dann für mich gegen Mittag für einen Tauchgang an eine kleine Insel und Julia entspannt ein wenig am Strand. Bin gespannt was wir dort alles wieder erleben und sehen werden! Das Wetter muss ausgenutzt werden 😉

Viele Grüße von euren braungebrannten Urlaubern! 💛☉

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Schlimmster Sturm seit 10 Jahren! Frag nicht nach Sonnenschein!

Das sollte es mit dem Gewitter und Dauerregen dann doch noch nicht gewesen sein… Es ging weiter und wurde noch schlimmer.
Puh wie soll ich anfangen… Es geht uns gut!

Am nächsten Tag regnete es fleißig weiter. Auch in der Nacht wurden wir nicht davon verschont. So machten wir Nachts immer mal Kontrollgänge, um den Wasserstand im Auge zu behalten (unsere Bambushütte lag nämlich direkt an einem kleinen See . Außerdem wurde man von dem Starkregen, der ziemlich laut sein kann, so oder so wach gehalten. Immer wieder schepperte es und wir fühlten uns nicht gerade sicher. Am nächsten Morgen verfolgten wir die Nachrichten, wo sie u.a. Bilder von der Ostküste zeigten, die es noch wesentlich schlimmer erwischt hatte.  Die Inseln Kho Tao und Kho Samui, die wir im November noch bereist hatten, standen unter Wasser- Brusttief! Dabei ist der Dezember sowie Januar eigentlich die beste Reisezeit! Wir verbrachten den ganzen Tag in unserer Bambushütte und warteten ab. Nächsten Tag sollte es für uns ja mit der Fähre „eigentlich“ weiter nach Koh Lanta gehen.
Nach kurzem Essen ging es dann abends wieder für uns ins Bett und wir hofften, dass es besser wird. In der Nacht nahm der Regen aber erneut zu und nun kam auch noch ordentlich Wind dazu. Mit unseren gepackten Sachen standen wir dann am nächsten Morgen pünktlich bei der Rezeption, nachdem wir uns unter den Palmen durchgekämpft hatten, die immer wieder
Kokosnüsse aus 15 Meter Höhe verloren. Aus so großer Höhe echt nicht ungefährlich! An der Rezeption erfuhren wir dann, dass alle Fähren für heute gestrichen wurden. Nur wusste sie auch nicht, ob sie uns das Zimmer für eine weitere Nacht geben konnte, da dies nun  ja eigentlich wieder vermietet war. Eigentlich sehr unlogisch, denn wenn wir die Insel nicht verlassen können, kann auch niemand auf die Insel herauf kommen :D.. Egal. Wir verabschiedeten uns erstmal zum Frühstück und checkten auf Booking.com die Nachbarhotels ab. Noch eine Nacht nur im Halbschlaf wollten wir nicht riskieren und buchten noch während des Kaffees ein Nachbarhotel mit stabileren, gemauerten kleinen Häusern. Kurz nach dem Frühstück ging es dann mit Sack und Pack ins 1,5 km entfernte Fantasy Resort. Diese Kilometer waren gespickt mit reißenden Bächen von dem angestauten Wasser aus den Bergen, welches ins Meer floss und mit Sand und Wasser gefüllten Sturmböen! Wir schafften es und sahen auf dem Weg mehrere gekenterte Boote, entwurzelte Bäume, kaputte Bars und Hütten – wie zusammengebrochene Kartenhäuschen. Als wir ankamen, war der Sturm am Schlimmsten! Nachdem wir trotz allem noch ein Willkommens-Getränk serviert bekamen, dieses aber durch eine heftige Böe sofort herunterfiel und das zerbrochene Glas auf dem Boden hin und her wehte, mussten wir halb zu unserem Haus rennen. Ein Baum entwurzelte und brach eben mal neben der Rezeption zusammen, Dachplatten und alles mögliche andere flogen herum! Im Haus angekommen, waren wir endlich sicher. Nach ein paar Stunden nahm der Wind und Regen zum Glück wieder ab und wir gingen wieder raus, um zu helfen und uns einen Überblick zu verschaffen. Viele kleine Hütten mussten dem Wind erliegen, genauso wurde aber alles echt fix von den Thais  wieder auf Vordermann gebracht und aufgeräumt so gut es ging. Jetzt ist das Schlimmste überstanden und es sollte am nächsten morgen wesentlich besser werden und wir hofften, dass unsere Fähre nun einen Tag später als geplant nach Koh Lanta übersetzt. Ab Dienstag soll dann wieder ganz normal die Sonne scheinen 😉 Nun sind wir also auch Monsun-Unwetter-Geprüft. Der stärkste Sturm seit 10 Jahren, laut den Einheimischen! Uns gehts aber gut und wir machen das Beste daraus! Bald gibt es wieder Sonne und Meer (nach nun schon 10 Tagen nicht so gutem Wetter) …hoffentlich :-D.

P.S.  Durch den Sturm ist das Internet überall außer Gefecht gesetzt worden, daher nun erst eine Rückmeldung von uns.

* Liebe Grüße*

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Happy new year & Beginn Inselhopping Westküste Thailands

Hey zusammen,

wieder ein paar Tage vergangen seit dem wir uns gemeldet haben ;-). Wir sitzen gerade gemütlich im Restaurant von unserem Hotel und warten auf leckeres Massama Curry. Nun wird die ZEIT genutzt, um das erlebte der letzten Tage mal ein wenig zu erklären :-D..

Angefangen mit einer sicheren Landung und sehr viel Beinfreiheit bei unserem Flug mit Scoot (einer Tochter von Singapore Airlines), sind wir dann auch nach einer rasanten Taxifahrt nach insgesamt 18 Stunden in unserem Hotel direkt in Bangkok City pünktlich zum Silvestertag angekommen. Naja also es dauerte ein wenig bis unser „Schumi“-Fahrer endlich unser Hotel gefunden hatte. Die gesamte Fahrt über saß er auf seinem linken Bein und steuerte das Schaltauto gekonnt nur mit dem rechten Bein. Mehr war bei durchgängigen 130 Sachen im 5 Gang ja auch nicht nötig. Zumindestens kamen wir an und wurden wirklich sehr nett empfangen. Wir durften früher auf unser Zimmer, da wir nach der langen Reise noch eine Mittagsstunde vor der großen Silvester Nacht am 31.12.16 machen wollten 🙂

Nachdem wir aufgewacht sind, wurde natürlich wieder kurz die Umgebung erkundet. Wir sollten uns ja bald auch schon wieder fertig machen, denn es ging an dem Abend in die Cloud 47 Rooftop Bar. Schick angezogen sind wir mit dem Taxi los und nach kurzer Suche ging es nach dem Anmelden mit dem Fahrstuhl in den 47 Stock. Oben angekommen wurden wir von Nebelschwaden und Punika, unserer Platzeinweiserin und vorige Kontaktperson, empfangen. Wir wurden an unseren Platz geführt, wo auch schon die dazubuchbare Flasche Vodka und ein wenig Dekoration standen. Wir schauten uns erstmal ein wenig um und starteten kurz danach mit dem Buffet. Das ließ wirklich keine Wünsche offen. Über Steaks, Nudeln, Fisch und Thai Food gab es wirklich alles! Wir wurden an dem Abend mit Shows, Live-Musik und dem tollen Ausblick wirklich verwöhnt. Der einzige Nachteil an dem Abend war, dass es um 0 Uhr leider kein Feuerwerk gab :-D. Da der König des Landes im Oktober gestorben war, liegt das Land immer noch in Trauer und es wurden alle Feuerwerke abgesagt. Ein Glück hatten wir ja unsere Wunderkerzen, die um 0 Uhr in vollem Glanz erstrahlten und das neue Jahr einleuteten 😉😁. Das es kein Feuerwerk gab, tat der guten Laune und dem Abend aber keinen Abbruch und wir feierten bis 2 Uhr morgens!

Nächsten Morgen bzw. Mittag sind wir mit dickem Schädel erst spät aufgestanden und nach einer Pizza zum „Frühstück“ waren wir auch fit genug fürs MBK Center, das wir an dem Nachmittag und den kompletten nächsten Tag besuchten. Dieses Center ist eine Kombination aus KaDeWe, Nachtmarkt, Basar und Outlet! Trotz meines sehr guten Orientierungssinns, verliefen wir uns bestimmt 2-3 Mal :-D!

Mit den vollgepackten Taschen, inklusive zwei neuen Handgepäckskoffern sollte es dann am 03.01. wieder zum Flughafen und dann (dies mal mit der Fluggesellschaft Thai Airways) in Richtung Phuket gehen. Dieser Flug war bisher mit der Beste und Numero 9 auf unserer Reise! So viel Beinfreiheit und trotz der kurzen Flugzeit von 1,5 Std. gab es Essen und auch Getränke. Also wirklich sehr zu empfehlen! Am Flughafen in Phuket war dann aber alles sehr unorganisiert und hektisch. Die Taxifahrer ziehen einen hier in ganz Thailand immer über den Tisch! Also probiert hier wenn es geht immer mit Taximeter zu fahren! Oftmals hat man aber gar keine andere Möglichkeit auf die korrupten Taxifahrer einzugehen und man zahlt den doppelten bis dreichfachen Preis. Hier geht es manches Mal nicht wie bei uns darum, dass man sich ein Taxi aussucht! Nein, wenn du hier nach Taxi Meter fragst und du gerade an einem belebten Ort bist schütteln die Taxifahrer meistens mit dem Kopf und fahren einfach weiter und lassen dich stehen 😂! Die können sich dann in gewissen Situationen ihre eigenen Preise machen, wo du dann gezwungen bist das mitzumachen, obwohl du gaaaanz genau weißt gerade abgezockt zu werden! 😃😃

Vom Flughafen Phuket ging es ins 45 Minuten entfernte Phuket Town. Wir teilten uns das Taxi mit einem Mann aus den Niederlanden, der aber nun auf Phuket wohnt und vorher in der ganzen Welt zu Hause war. Seine Tochter hat er mit einer Vietnamesin, seiner Sohn wiederum mit einer Chinesin 😄🙈😳. Es war eine sehr interessante und unterhaltsame Fahrt, die die Zeit schnell vergehen ließ. Am Hotel in Phuket Town wurden wir dann sehr herzlich empfangen. Ein super Hotel mit kleinem Restaurant davor, in dem wir unser Abendessen und ein Bier bestellten. Nächsten Tag wurde Phuket unsicher gemacht und wir ließen uns das inkl. einer ausgiebigen Pediküre richtig gut gehen! Am nächsten Tag sollte es nämlich mit unserem Inselhopping Trip losgehen, wo es dann wieder heißt: leben wie Robinson Crusoe 😃.“ Es geht früh los und der erste Stop ist ein kleines Inselparadies namens Koh Ngai oder hier auch Koh Hai genannt – fern ab der Touri Inseln und des Massentourismus. Von Phuket aus ging es dann zuerst auf ein Speed Boat, welches mit uns einige Zeit über die Wellen bredderte. Auf Kho Phi Phi wurden einige der anderen Touristen abgesetzt und wir mussten vom Speed Boat auf eine Fähre umsatteln. Kurz vor Koh Ngai kam uns dann noch mitten im Meer ein kleines Longtail Boat von der Fähre abholen. Wir mussten also mit unserem Gepäck erneut umziehen 😂.

Ein verschleierter Eimheimischer auf dem Longtail Boat verlangte dann noch mal 50 Bath pro Person, damit er uns zum Festland brachte! Haha, uns blieb also nichts anderes übrig als sein Angebot anzunehmen! Auf der kleinsten Insel auf der wir jemals waren angekommen wurde uns dann nach kurzem Einchecken in der ‚Rezeption‘ unsere Bamboo Hütte am Strand zugeteilt. Hier auf koh ngai gibt es rund um die Insel am Wasser schätzungsweise 4-5 Resorts bzw. Bamboo Resorts 😃. Das war’s! Keine Roller, Straßen und noch nicht mal nen Bankautomaten oder einen Supermarkt. Hinter unserem „Resort“ ist nur Busch & Dschungel. Ordentlich ausgewachsene Moskitos  gibt’s dafür umso mehr. Zum Glück haben wir uns in Bangkok bereits mit Mückenspray eingedeckt, sodass sich die Stiche bisher in Grenzen halten 😃. Es ist natürlich erst mal wieder eine enorme Umstellung zu Australien, aber hier kann man sich wirklich entspannen und den gigantischen Ausblick auf die ganzen kleinen, aus dem Meer herausragenden Felsen/Inseln bewundern. Viel mehr kann man hier dann auch nicht machen ;-). Unser Resort hat ein kleines Restaurant, mit Meerblick wo wir alle unsere Mahlzeiten zu uns nehmen. Denn mehr gibt’s hier nicht. Außer man schlendert am Wasser entlang zu den anderen Resorts, die haben sicher auch jeweils ein Haus eigenes Restaurant. Das wollen wir heute mal in Angriff nehmen und einen Strandspaziergang einlegen. Das Wetter hat uns bis zum Ende des Wochenendes einen kleinen Strich durch die Rechnung gemacht und hat uns letzte Nacht mit einem Gewitter und Regen überrascht. ABER: in unserer Bamboo Hütte und unserem Bad, was sich mit direktem Zugang draußen befindet ist alles heil und trocken geblieben!😎😂 An einigen anderen Hütten wurde heute morgen von den Einheimischen ordentlich herum gehämmert, die hatten anscheinend nicht alle so viel Glück wie wir :). Was vielleicht daran liegen mag, dass ich (Julia) in Phuket von einem Vogel von oben wortwörtlich angeschissen wurde und das ja bekanntlich Glück bringen soll 😄😄☘!!! Hier auf Koh Ngai werden wir 3 Nächte verbringen.

Wir melden uns dann also von der nächsten Insel wieder in den nächsten Tagen ;)!

Julia & Benny

 

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​Die letzten Tage in Australien :-(

Nun sitzen wir mit Sack und Pack am Flughafen in Perth und haben es uns hier in einer ruhigen Sofa-Ecke bei nem Wrap und gutem Internet noch ein wenig gemütlich gemacht, da unser Flug über Singapur nach Bangkok sagenhafte 3 Std. Verspätung hat 😂.
Was für uns aber den großen Vorteil hat, dass sich unser Aufenthalt Nachts in Singapur um diese Zeit verkürzt :), bevor es dann mit dem Anschlussflug weiter zum Ziel nach Bangkok geht! Ansonsten hätten wir in Singapur noch 7 Std. Aufenthalt gehabt, nun also nur noch 4 und müssen mitten in der Nacht nicht all zu lange dort „herum hängen “ :-)!
Die letzten drei Tage:

In den letzten Tagen waren wir noch mal in der Innenstadt in Perth. Zum einen um ein letztes Mal unser Datenvolumen bei Telstra aufzuladen, da wir dieses ja u.a. für unser Navi benötigen was über Benny’s Handy läuft. Zum anderen habe ich Benny noch mal zum Barbier geschickt, damit er vor Silvester noch eine neue, flotte Friese bekommt :). Zudem wurde uns noch von einem Outlet (nicht weit von der Stadt entfernt) berichtet, wo wir an diesem Tag auch noch kurz vorbei schauten 😏.

An diesem Abend hatten wir gleichzeitig unsere letzte Nacht auf dem Campingplatz in Perth, bevor es am nächsten Morgen weiter nach fremantle gehen sollte. Dort konnten wir für die aller letzte Nacht mit unserem Camper kostenlos bei Asche vor dem Hostel stehen. Gleichzeitig verbrachten wir dort noch einen entspannten Abend und verabschiedeten uns von Asche und hinterließen noch ein paar Spenden an das Hostel wie unseren Ventilator, Toaster und ein paar Lebensmittel die wir nicht mitnehmen konnten :). Win Win!

Am nächsten Morgen um 10 Uhr stand dann die Camperabgabe bei Travellers Autobarn auf unserer to-do Liste. Nachdem wir den kleinen noch gewaschen, die Gasflasche aufgefüllt und ihn voll getankt haben lief die Übergabe auch reibungslos :). Ein wenig traurig waren wir schon, da der Camper nun ja für 5 Wochen unser Wegbegleiter und gleichzeitig unser Zuhause war. Als wir dann wie zwei Obdachlose mit unseren ganzen Sachen vor deren Tür standen mussten wir echt über uns selbst lachen! Benny sagte noch: „Nun fehlt eigentlich nur noch ein Einkaufswagen.“ und schwupps stand ein paar Meter weiter ein ausgesetzter Wagen auf einer Rasenfläche 😂. Unsere Sachen aufgeladen ging es dann zur nächsten Bushaltestelle in Richtung Flughafen, weil wir dort über Air bnb unsere aller letzte Nacht gebucht hatten. Dort angekommen wurden wir von einem netten Mädel unseres Alters, aus Malaysia stammend empfangen. Nach einem kurzen Power Napping (mal wieder in einem

richtigen Bett :)) waren wir dann bereit für einen kleinen Fußmarsch zum nächsten Einkaufszentrum, um uns dort unser Abendbrot zu sichern! Zum Abendbrot machten wir uns dann einige Wraps und gleichzeitig noch ein paar mehr für unseren heutigen Flug. Neben der ‚Hausherrin‘, ihrem Freund aus Hong Kong und uns wohnte in dem Haus -auch über Air bnb gebucht, noch ein weiteres Paar aus Chile, mit denen wir einen schönen letzten Abend bei netten Gesprächen verbrachten. Eigentlich wollten wir am letzten Abend schon unsere Rucksäcke packen, was wir dann aber auf den nächsten Morgen vertagten :). Man muss ja Prioritäten setzen und den Abend bei 1-2 Wein und Bier ausklingen zu lassen erschien uns sinnvoller :).
Nun sitzen wir wie am Anfang beschrieben in Perth am Flughafen und warten darauf, dass es mit Scoot, einer Tochter von Singapore Airlines in Richtung Bangkok los gehen kann.
Wir melden uns also das nächste mal wieder aus Thailand ;-)!
Bis dahin 🙂

LG von uns

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Nationalpark mit Koalas, Sand-Peeling in Perth!

Morgens früh brachen wir nach der Dusche und dem Frühstück auf in Richtung Perth oder eher gesagt nach Lancelin. Die Bilder auf Google versprachen einiges und ein paar Australier hatten uns schon von dem kleinen Örtchen vor geschwärmt. Der Turn ging 350 km wieder Richtung Norden und auch an Perth vorbei. Nach ein paar Stopps ging es in das mehr als verlassene kleine Dörfchen, wo wir direkt auf den „besten“ von insgesamt zwei Campingplätzen zusteuerten. Eingecheckt fuhren wir ein kleines Stückchen zu unserem Platz. Er lag kurz hinter den weißen Dünen. Der Rest war leider mehr als heruntergekommenen! 😃  Ein Spaziergang am Strand zeigte uns zwar den einigermaßen schönen Strand, aber es war soooo windig und auch nur ein kleiner Teil sah schön aus. Es war eher ein Kitesurf-Paradies und nichts für uns, die einen schönen Strand suchten 😀 (wobei wir mittlerweile aber auch ein klein wenig verwöhnt sind was schöne Strände angeht 🙈). Dafür war der Sonnenuntergang richtig schön. Wir beschlossen direkt am nächsten morgen wieder nach Perth zurück zu fahren und den Tag an einem der City Strände zu verbringen.

Morgens aufgewacht ging es unter die kalte Dusche. Ja es gab kein Warmwasser. Eine Campers Kitchen sowie ein Waschbecken um unser Geschirr abzuspülen gab es ebenso wenig. Noch ein Grund mehr schnell die Biege zu machen… Aber wie in Australien üblich kam uns auf dem Weg nach Perth ein Schild mit der Aufschrift Yanchep Nationalpark entgegen. Kurz gegoogelt kam heraus, dass es hier die einzigen Koalas an der Westküste geben soll. Das Lenkrad schnell gedreht und abgefahren. Wir wurden in dem kleinen aber sehr schönen Park mit wirklich vielen Koalas überrascht. Einige machten sogar tatsächlich ein paar Bewegungen, die wir auf Kamera festhielten! Wir entschlossen uns einen Trail zu wandern und umkreisten den Sumpf quer durch die Natur.

Wieder heil angekommen ging es mit dem Camper wie ursprünglich geplant nach Perth an den Strand. Auch hier war es sehr windig, doch wir legten uns für ein paar Stunden hin und dösten ein wenig. Völlig geschafft ging es zum Campingplatz und nochmal einkaufen, bevor es lecker Abendessen gab.

Wir sind also am Ziel unseres Australien Aufenthaltes, werden aber in Perth noch ein paar schöne Tage verbringen, bevor wir Australien leider wieder verlassen.

Bis Bald Julia und Benny

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